Zur christlichen Tradition gehört das Gebet für Kranke, Sterbende und Trauernde. Im Fürbittengebet des Gottesdienstes, der Andacht oder anderer liturgischer Feiern werden Menschen vor Gott gebracht — mit dem Vertrauen, dass er hört und hält.
Oft erfahren wir in der Gemeinde von schweren Zeiten erst spät oder gar nicht — weil die Betroffenen nicht selbst in den Gottesdienst kommen können oder weil ihre Familien keinen direkten Kontakt zur Gemeinde haben. Mit diesem Formular geben Sie uns die Möglichkeit, auch diese Menschen in unsere Fürbitten einzuschließen. Gern können Sie auch ein Gebetsanliegen für sich selbst mitteilen.
Ihr Anliegen geht per E-Mail bei Nico Gronau ein. Er ist die einzige Person, die Zugang zu diesen Einsendungen hat und mit ihnen vertraulich umgeht.
Nico Gronau gibt das Anliegen an den Zelebranten der liturgischen Feier weiter, der es in die Vorbereitung der nächsten liturgischen Feier aufnimmt.
Im Fürbittengebet wird für die Person gebetet — namentlich, wenn Sie der Namennennung zugestimmt haben, sonst ohne Nennung des Namens.
Nach dem Gottesdienst, spätestens nach 14 Tagen, werden alle übermittelten Daten gelöscht. Sie werden zu keinem anderen Zweck verwendet.